Absender:
Kyss-Bank

Betr.:                 Inheart-Konto
Nutzername:   trotzkopfdumm

Sehr geehrter trotzkopfdumm,

hiermit teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihrer Bitte um Löschung der 2. Buchung nachkommen.
Wir weisen jedoch vorsorglich darauf hin, dass diese Stornierung eine Einzelmaßnahme in Kulanz ist.  Vergleichbare Ansprüche sind in Zukunft aus dieser Maßnahme nicht ableitbar.

Darüber hinaus teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihrem Antrag auf Satzungsänderung bei den Buchungsregeln vom 17. Februar 2015 nicht entsprechen.
Wir begründen unsere Entscheidung wie folgt:
Eine Buchung erfolgt auf eigenes Risiko. Die Folgen einer Buchung, die auf falschen Tatsachen beruht, und damit den Mangel einer Falschbuchung, hat nicht die Bank zu tragen, sondern die kontoführende Person.

An die Kyss-Bank

Betr.:               Inheart-Konto
Nutzername: trotzkopfdumm

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit beantrage ich die Löschung der folgenden Buchung:

Kyss Bank 2. Buchung

Begründung: Die Darlegung des Buchungsgrundes beruht auf falschen Fakten. Die Anfrage wurde nicht mit „Nein“ beschieden, sondern mit „Ja“. Die Buchung wurde vorgenommen, weil der Ich-/Aber-Identität durchaus bewusst ist, dass ein „Nein“ angebracht gewesen wäre. Sie hat aber diese Entscheidung nicht geschafft. Die Buchung ist also ungerechtfertigt.

Ergänzung: Mir ist bekannt, dass laut § 2 der AGB eine einmal getätigte Buchung nicht storniert werden kann. Deshalb beantrage ich zusätzlich zum Antrag auf Stornierung der obigen Buchung eine Änderung der AGB wie folgt:
§ 2 in der alten Form wird gestrichen.
Neue Fassung:
§ 2 Einmal getätigte Buchungen können nur dann storniert werden, wenn
Abs. 1 … die zu stornierende Buchung von der Ich-/Aber-Identität selbst vorgenommen und nicht von einer/m Außenstehenden beantragt wurde.
Abs. 2 … die kontoführende Ich-/Aber-Identität stichhaltig darlegen kann, dass die Buchung zu Unrecht vorgenommen wurde.

Mit freundlichen Grüßen

trotzkopfdumm